Prof. Axel Venn - Farbe - Kunst - Design- System - Ästhetik
Prof. Axel Venn - Farbe - Kunst - Design- System - Ästhetik 

WEIHNACHTSAUSSTELLUNG 2017: Kunst im Atelier in Berlin Friedenau

Weihnachtsausstellung: Kunst & Malerei - Berlin Friedenau Gosslerstrasse 10 Stubenrauchstrasse "Weihnachtsausstellung: Kunst & Malerei - Berlin Friedenau Gosslerstrasse 10"

Zur Ausstellung: Axel Venn stellt seine neuen Arbeiten vor:

 

Der Farbwissenschaftler und Künstler fügt dem „Vorbild“ ein „Nachbild“ hinzu.
Beide zusammen stellen das „Bildobjekt“ dar.

 

„Schon immer habe ich mich an der Begrenztheit einer einschränkenden Zwei-Dimensionalität gestört, obwohl ich viele meiner Arbeiten mit topografischen Strukturen versehen habe. Die griffige Wirklichkeit war stets Teil meiner gestaltgebenden Absicht.“

 

Seine neuesten Arbeiten bestehen aus jeweils zwei Einzelstücken, die unter einer Werknummer das Gesamtkunstwerk „Vor und Nachbild“ in einem Bildtitel fassen.

 

Das zumeist 30 x 30 cm große „Vorbild“ schwebt auf Höhe der Bildmitte über einem schwarzen Betonsockel, in dem ein 3 mm starker geriffelter Baustahl eingelassen ist. Der Abstand von Vor- zum Nachbild liegt zwischen 18 und 25 cm. Die dritte Dimension. –

 

Bei einem leichten Windzug wiegt sich das Bild in sanfter links-rechts oder in einer vorwärts-rückwärts Bewegung. Axel Venn nennt dies: Seine vierte Dimension. Die Schaukelei nützt er als kinetisches Moment, das Zeit und Raum sichtbar macht: Die vierte Dimension.

EINLADUNG ZUR
VERNISSAGE: DONNERSTAG, 16. NOVEMBER 2017, 19 UHR
WEIHNACHTSAUSSTELLUNG
BEGRÜSSUNG DURCH RAFFAELA ZENONI + AXEL VENN
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EINLADUNG ZUM
* VORTRAG VON AXEL VENN: DONNERSTAG, 23. NOVEMBER 2017, 19 UHR
„KUNST ALS DIENSTLEISTUNG UND PHILANTHROPISCHES MODELL“
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EINLADUNG ZUM
* VORTRAG VON AXEL VENN: MONTAG, 11. DEZEMBER 2017, 19 UHR
„KUNST UND FARBE FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE“
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RÉSUMÉ VON DR. URS HAMMER: DIENSTAG, 19. DEZEMBER 2017, 19 UHR
FINISSAGE


* VORTRÄGE MIT VORANMELDUNG 

 

KONTAKT:

ATELIER • KUNSTRAUM • GOßLERSTR. 10 • 12161 BERLIN • PROF. AXEL VENN • 030-81096955 • AV@AXELVENN.COM • WWW.AXEL-VENN.DE

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

MI.: 15:00-19:00, FR.: 15:00-19:00, SA: 11:00-15:00, SO.: 11:00-15:00

Das Programm für die Weihnachtsausstellung zum Runterladen und Ausdrucken
Kleine Bildervorschau & Termine für spannende Vorträge
Weihnachtsausstellung Axel Venn Kunst un[...]
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WEIHNACHTSAUSSTELLUNG 2016

ATELIER • KUNSTRAUM • BERLIN


Axel Venn stellt seine neuen Arbeiten zur Weihnachtsausstellung vor:

 

Der Farbwissenschaftler und Künstler fügt dem „Vorbild“ ein „Nachbild“ hinzu. Beide zusammen stellen das „Bildobjekt“ dar.


„Schon immer habe ich mich an der Begrenztheit einer einschränkenden Zwei-Dimensionalität gestört, obwohl ich viele meiner Arbeiten mit topografischen Strukturen versehen habe. Die griffige Wirklichkeit war stets Teil meiner gestaltgebenden Absicht.“

 

Seine neuesten Arbeiten bestehen aus jeweils zwei Einzelstücken, die unter einer Werknummer das Gesamtkunstwerk „Vor- und Nachbild“ in einem Bildtitel fassen.

Das zumeist 30 x 30 cm große „Vorbild“ schwebt auf Höhe der Bildmitte über einem schwarzen Betonsockel, in dem ein 3 mm starker geriffelter Baustahl eingelassen ist. Der Abstand von Vor- zum Nachbild liegt zwischen 18 und 25 cm.

 

Die dritte Dimension. – Bei einem leichten Windzug wiegt sich das Bild in sanfter links-rechts oder in einer vorwärts-rückwärts Bewegung. Axel Venn nennt dies: Seine vierte Dimension. Die Schaukelei nützt er als kinetisches Moment, das Zeit und Raum sichtbar macht: Die vierte Dimension.

 

Die Erfindung: Abstrakte Interferenz Ölmalerei

 

Die Interferenz-Ölmalerei besteht aus mindestens zwei Bildmotiven im Raum, die sich wechselseitig beeinflussen. Aus der Überlagerung der beiden Impressionen entsteht etwas Neues (Interferenz). Die Wahrnehmung ist eine andere.

 

Die jeweilige Interferenz-Impression ist abhängig von mehreren Faktoren:

 

  • Die Position in Beziehung zum Nachbild: Das "Vorbild" kann im Raum, je nach Wohnraum oder Lobby und Blickrichtung an einer anderen Stelle stehen - es muss nicht mittig platziert sein: aber immer als erkennbar zugehöriges "Vorbild" und zur Hauptblickrichtung hin.
  • Neue Impression durch kinetische Bewegung: Das Vorbild ist auf einem beweglichen Stab aufgesetzt. Durch "anstupsen" erzeugt man Schwingungen und bekommt so absichtlich herbeigeführte leichte Änderungen in der Wahrnehmung der gesamten Farbkomposition.
  • Durch das Spiel aus Licht und Schatten, der zwei sich mit Abstand überlagernden Bilder ergibt sich immer wieder eine leichte Änderung der Farbwahrnehmung. Der geworfene Schatten ändert sich sowohl im Tagesverlauf, als auch in Abhängigkeit der beiden oben genannten Faktoren: Position, Lichtquelle und Bewegung

 

INTERVIEW: Andrea-Katharina Schraepler, MA befragt Prof. Axel Venn zu seinen neuen Bilder-Kompositionen

 

Ort: November 2016 in seinem Atelier in Berlin-Friedenau

 

Der Künstler und Farbwissenschaftler Prof. Axel Venn erkundet in seiner jüngsten Serie der Ölmalerei die Grenze zwischen Bildraum und Realraum.


 
So schafft er eine räumliche Installation, indem er jeweils ein kleinformatiges Ölbild (30 x 30 cm), das sogenannte „Vorbild“ vor seine großformatige malerische Umsetzung (ca.180 x 180 cm), das sogenannte „Nachbild“, stellt. Das „Vorbild“ ist an einem fragilen Eisenstab befestigt, der in einem  Betonsockel steckt. Dieser dreidimensionale Aufbau befindet sich im Realraum des Betrachters.

 

Durch seine frontale Ausrichtung vor der großen Leinwand entsteht ein räumliches und ästhetisches Wechselspiel, das die Grenze zwischen Bildraum und Realraum verunklärt. Die Auflösung von Distanz ist die Folge, wodurch dem Betrachter das unmittelbare Eintauchen in die Bildwelt ermöglicht wird.
 
Welche bildnerischen Mittel Axel Venn einsetzt, die schlussendlich zu dieser Ästhetik der Immersion führen, ist Gegenstand des folgenden Interviews. 

 

Welche Bedeutung hat der Rahmen für Sie in dieser Werkserie? Warum sind die kleinen „Vorbilder“ rahmenlos, die großformatigen „Nachbilder“ jedoch nicht?

 

Die Frage nach dem Rahmen stellt die Frage nach Begrenzung oder Entgrenzung. 
Die kleinen Bilder sind nichts anderes als erste Entwürfe und haben folglich bewusst keinen Rahmen, sie sind an den Rändern offen. Im Unterschied zu ihren fertigen Nachbildern, den großen Ölbildern.
 
In der Literatur spricht man von Rahmenhandlung, die das Ganze einfasst. Bilder sind immer Ausdruck eines Statements.

 

Der Rahmen umgibt eine Geschichte, jedoch behauptet er keine Glaubwürdigkeit, eher Orientierung.

 

Daher ist es mir wichtig, dass die Rahmen nicht mächtig sind, sie schließen nicht direkt an die Leinwand an, sondern lassen bewusst einen kleinen Abstand und sollen auch nicht in ihrer Tiefe über die Leinwand hinausragen. Da es die Rahmen in dieser Besonderheit nicht zu kaufen gibt, stelle ich sie selbst her.

 

Alle Formate dieser Bildserie sind quadratisch. In der Bildenden Kunst gilt das Quadrat in kompositorischer Hinsicht als das am schwierigsten zu bespielende Format. Stellt das Quadrat eine besondere Herausforderung für Sie dar?

 

Ja, unbedingt! Das Quadrat zeichnet sich durch Richtungslosigkeit, Harmonie und Ruhe aus, daher findet man es auch bei Gustav Klimt und seinen Landschaftsbildern oder bei Ernst Wilhelm Nay in seinen Elementaren Bildern.

 

Die Motive lassen sich nach allen Seiten fortsetzen, da das jeweilige Werk „nur“ einen Ausschnitt zeigt. So ist es auch bei meinen Arbeiten. Jedes Bild ist an den Rändern weiter fortsetzbar.  Deswegen vertragen meine Arbeiten auch nur die schmalen Rahmen, man kann sich so automatisch darüber hinausdenken.


Meine Werke zeigen amorphe Gebilde. Daher benötigen sie unbedingt die Behauptung von Harmonie in Form des quadratischen Formats. So erzeuge ich Spannung. 

 

Was ist Ihre Absicht bei dieser besonderen Konzeption der räumlichen Inszenierung von „Vor-“ und „Nachbild“?

 

Mir ging es in erster Linie um die Entgrenzung der zweiten Dimension auf die die Malerei gemeinhin beschränkt ist. So erweitere ich mittels einer weiteren vorgelagerten Ebene den Bildraum um die dritte Dimension.

 
Beides zusammen bildet Raum, das ist mir sehr wichtig

Die Größe der vorgelagerten Bilder ist im Unterschied zu den nachgelagerten Gemälden immer dieselbe. Hat das einen bestimmten Grund?

 

Unbedingt, denn die Größe der „Vorbilder“ mit den Maßen 30 x 30 cm entsprechen noch gut wahrnehmbarem Objekten, die die dahinter liegenden Leinwände nicht dominieren.

 

In dieser Größe haben sie auch eine Leichtigkeit, die sie beweglich machen. So können die „Vorbilder“ auf Luftzüge reagieren. Möglich wird das durch die Befestigung an fragilen Eisenstäben.

 

Diese festgelegte Größe dient somit der gesamten Agitation, der optischen sowie der kinetischen.

 

Welchen künstlerischen Mehrwert hat die dritte Dimension für den Betrachter in Ihrer Serie?


Diese Art der räumlichen Inszenierung ist viel unterhaltsamer. Es multiplizieren sich viele eindrückliche Momente. Zum einen reagiert das „Vorbild“ kinetisch auf einen Ortswechsel des Betrachters. Zum anderen ist die Veränderung des Lichteinfalls reizvoll, da das „Vorbild“ dann Schatten auf das „Nachbild“ wirft.

 

Außerdem ist das „Vorbild“ mitsamt seinem Betonsockel einigermaßen beweglich, so dass man es ebenfalls asymmetrisch vor das „Nachbild“ setzen kann. Auf diese Weise, aber genauso auch seitwärts bietet sich dem Betrachter immer wieder ein unterschiedlicher Anblick.

 

Ein weiterer wichtiger Mehrwert ist der Aspekt der Taktilität für mich. Das Bild bekommt durch seine Inszenierung mittels Stab und Sockel eine haptische Qualität

 

Wenn man als Betrachter die „Nachbilder“ Ihrer Serie miteinander vergleicht, fällt auf, dass der Duktus in nahezu jeder Arbeit ein anderer ist. Welche Bedeutung hat die Verschiedenartigkeit des Duktus?

 

Der Duktus soll Emotionalität transportieren. Meine Arbeiten sind nicht logikzentriert, sondern sollen Ausdrucksträger für Vitalität und Spontaneität sein. Die Spannbreite reicht dabei von fein, zart bis aufgewühlt.
 
Ein Detail erscheint mir noch erwähnenswert: Die Oberflächenstruktur der Stäbe ist geriffelt, so dass sie damit in Resonanz mit der Bewegtheit des Duktus gehen. 

 

Spiegeln sich Ihre Tätigkeiten als Wahrnehmungswissenschaftler und Designer in Ihrer Arbeit als Künstler? Gibt es da Synergieeffekte?
 
Ja. Ich habe an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim gelehrt. Dies schloss nicht nur das Wissen um die Wahrnehmung und Wirkung von Farben und Formen ein, sondern auch deren Umsetzung ins Design. Das wiederum hat mich nicht nur für den Umgang mit Material, sondern letztlich auch für dessen Behauptung im Raum sensibilisiert.

 

Was ist der Ursprung, oder die Inspiration eines Werkes? Ist es eine bestimmte Stimmung?

 

Weniger eine Stimmung als vielmehr ein noch undefiniertes Farbkonzept. Eine vage Idee zur Choreographie der Fläche ist mehr als ein Konstrukt von mehreren Farbtönen.

 

Ja, es sind Nuancen, die miteinander spielen. Sie geraten in Bewegung. Es sind eher bestimmte Farbklänge, die ich im Kopf habe.
 
Aber auch Fragen aus meiner farbwissenschaftlichen Arbeit beschäftigen mich: z.B.: Wie sieht schön aus? Wie sieht grausam aus? Wie sieht zeitgeistig aus? Oder verlebt? Oder lachend?

 
Es sind immer Eigenschaften, die mich anregen und die ich mir vorstelle. Niemals Substantive. Substantive haben für mich keine erzählerische Qualität. So hat „leise“ eine viel intensivere Klangdimension als „die Stille“.

 

Wie ist Ihre Haltung zu Bildtiteln?

 

Der Titel des Bildes gehört nur dem Besitzer. Nach außen hin haben meine Arbeiten Werknummern. Mit dem Verkauf geht der Titel an den Käufer, sozusagen als Morgengabe.

 

Gibt es ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch alle Ihre Werke und damit auch durch Ihre Produkte, die sie entworfen und entwickelt haben, zieht?

 

Fast alles was ich gemacht habe hat mit der Fläche zu tun, mit ihrem häufig unentdeckten Reiz. In der Architektur und im Design wird der differenzierte Umgang mit der Fläche häufig unterschätzt. Sie haben Anmutungsqualität.

 

Die Fläche ist für mich ein wichtiges Instrument mit einer riesigen kommunikativen Wirksamkeit. Farben, die taktilen und formalen Inhalte, wie ruhig oder bewegt liefern Signale, die Echos verursachen. Sie sind meine Kommunikations-instrumente zwischen mir und dem Betrachter.
 
Immer geht es mir um Anmutungsvielfalt, um die Qualifizierung der Fläche als Verständigungsmittel. 

 

Das Interview führte die 
Kunsthistorikerin Andrea-Katharina Schraepler, MA,
 

via artis berlin
web: via-artis-berlin.de
Rheingaustraße 16
12161 Berlin

Berlin, am 6. November 2016

Ein kleiner Vorgeschmack auf die NEUEN BILDER:

Axel Venn - DER STRAUSS - 2016 - Öl auf Leinwand WK 18x - 140 x 140 und 30 x 30 

Axel Venn - KONVERSATION - 2016 - Öl auf Leinwand WK 185 - 180 x 180 und 30 x 30 

Axel Venn - MAGIE DER LEIDENSCHAFT - 2016 - Öl auf Leinwand WK 182 - 180 x 180 und 30 x 30 

Axel Venn – LYRISCHE IMPRESSION – 2016 - Öl auf Leinwand - Wknr: 188 - 160 x 160 und 30 x 30

Axel Venn – LES COULEURS DASANTES – 2016 - Öl auf Leinwand - Wknr 184 - 160 x 160 und 30 x 30

„LES COULEURS DANSANTES“:


Verwirbelnde Farben, Gründe voll fliehender Flächen stehen im Wettbewerb mit botanischen Fragmenten, verweht und halb verwelkt bläst sie der Wind fort.


Tänzelnd das Spiel der Farben im Licht vor dem Land und im Wasser.

 
– Das Chaos in labilen Farbgründen gefangen. Das Windbewegte umrundet in sanften Schwüngen von Ost nach West und in Richtung Nord die Szenerie. Schön, wenn sich das Vorbild heimlich nickend oder seitwärts schwankend dem Nachbild annähert und beiden Erzählkraft leiht.

Raffaela Zenonis Arbeiten: Vorkörper und großformatige Bilder.

 

Die Künstlerin präsentiert ihre in diesem Jahr gefertigten Skulpturen, welche als „Vorkörper“ in einen Dialog mit ihren grossformatigen Bildern aus der Serie „Die eiligen Könige“ treten.  Am Beispiel der figürlich eng miteinander korrespondierenden Werke „Roter Besuch“ und „Rauch“ und „Zeichen“  lässt sich – mit Phantasie und Humor - ein spielerisches Ineinanderfliessen zwischen zwei- und dreidimensionalen Figuren erkennen. Aus diesem Wechselspiel leitet Raffaela Zenoni die philosophische Frage ab „Was war zuerst, das Bild oder der Körper?“

 

Sollten Skulpturen und Bilder ihres Zwiegesprächs überdrüssig werden, kommunizieren sie auch mit dem Publikum. So teilt König D mit: „König D kann manchmal gar nichts, so viel, auch. Er kennt Dich, Er kennt alle“. Entsprechend vielfältig sind nach Zenonis Überzeugung die Möglichkeiten, ihre Skulpturen und Bilder mit Musik, Tanz, Text und anderen künstlerischen Darstellungsformen in Verbindung zu bringen. 

Skulptur von Raffela Zenoni 2016

MARTN JEPP photography in der Weihnachtsausstellung

 

Thema der Weihnachtsausstellung:

 

1. Homage an die analoge Fotografie. 
Fotokunst auf einer Film-Bühnen-Installation. "Bewegtes in Rot-Grün". Zwei Installationen, 160x170cm.

 

2. Multiperspektive.

Diverse Arbeiten, 120 bis 160cm x 60/80cm.

 

Fotoarbeiten in Multiperspektive:

 

Umfassendes Stilmittel der Arbeiten ist die Fokussierung auf den variablen Einsatz einer multiperspektiven Aufnahmeführung, die den Betrachter-Standpunkt auflöst und in erstaunliche Betrachtungsebenen führt. Irritiert und gegen die Logik im Sehen gezwungen wird die Neugier geweckt und in neu sortierte Perspektiven der Betrachtungsebenen verführt. Die angewandte Mischtechnik lässt Fotoarbeiten entstehen, die nur den Fotoapparat als Gestaltungsmittel benötigen.

 

Kontakt:  
Martin Jepp, MARTN JEPP photography
Ateliers: Goßlerstraße 23, 12161 Berlin, 
Burghofstrasse 28, 40223 Düsseldorf
+491722523124
info@martinjepp.de
web: martinjepp.de

Weihnachtsausstellung vom 01. - 24. Dezember 2016
Öffnungszeiten auf Anfrage

 

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