Prof. Axel Venn - Farbe - Kunst - Design- System - Ästhetik
Prof. Axel Venn - Farbe - Kunst - Design- System - Ästhetik 

Beiträge von Axel Venn zu Farbe und Trend

Farben und warum sie fürs Wohnen unentbehrlich sind. (Interview in farbe&raum)

farbe & raum (Heft 59)

Interview mit Axel Venn zum Thema: 

Farben und warum sie fürs Wohnen unentbehrlich sind.

 

Farbe für Körper, Geist und Seele

Professor Axel Venn, Berliner Farbforscher, Farbtrendscout und Designer, verrät im Interview, was uns 2017 Farbiges erwartet, wie sich Farben auf unser Befinden auswirken und warum Farben
bei der Wohnraumgestaltung nicht wegzudenken sind.

Interview mit Axel Venn in farbe & raum: Farbe für Körper Geist und Seele - Farben zum Wohnen Axel Venn in farbe & raum
farbe & raum Interview als PDF zum Download
In diese Beitrag spricht Axel Venn über Trendfarben, Wandbekleidung der Zukunft - Wohlfühlen als wichtiger Farbaspekt
Farbe_und_Raum_Axel_Venn-farbtrends.pdf
PDF-Dokument [4.4 MB]

»farbe & raum« ist das Kundenmagazin der Mappe – Die Malerzeitschrift © Verlag Georg D.W. Callwey

Axel Venn und Trends im orf Interview

Axel Venn zu dem Frage wie in weit Pantone mit der Farbe des Jahre die Farbtrends besimmt. Also auch woher Trends stammen und wie sie entstehen:

 

Dazu flossen Venns Statesments des Telefoninterviews vom orf in den Beitrag mit ein.

Hier finden Sie den Beitrag (Link abruf: 18.05.2017 - news.orf.de)

 

Dazu ein kleiner Auszug: Der ganze Beitrag is aber noch spannender: 

 

Stoffhersteller als Einflüsterer von Trends
Venn hingegen ist überzeugt, dass es hauptsächlich die Randgesellschaften seien, wie die der Tattoo- und Piercingszene, aus denen Farbhersteller und Modemacher schöpfen würden. In der Kleiderindustrie sind die Stoffhersteller die „wahren Experimentierer und Einflüsterer von Trends“.

„Ein Trend ist keine Harmonieveranstaltung“, sagt Venn und weiter, „sie werden meist aus Untergrundhaltungen gebildet, sie kommen also aus prekären Lebensbereichen, die nonkonformistisch sind. Trends leben von inneren Widersprüchen.“

Plädoyer für den gesunden Büroalltag (Veröffentlicht in Congena Texte)

Die Eigenschaftsmerkmale des Lebensraums Büro

 

[Nennen wir ihn schlicht »Wertekatalog für den Alltag«. Wenn man sich die Matrix betrachtet, kommt man nach gewissenhafter Durchsicht zu der Überzeugung, dass sie recht realitätsnah, anständig und von Sachverstand gekennzeichnet zu sein scheint und einen ziemlich bedeutenden Akzeptanzwert besitzen muss.
– Ich habe den Katalog aufgrund einer Vorgabe der congena Texte »Zwischen Ordnung und Chaos« S. 28, Ausgabe 2011, manipulativ fortentwickelt. Dabei habe ich mir die Frage gestellt: »Welche Liste der fünfundzwanzig Eigenschaften oder Wertmerkmale, die ich als meine persönliche, hier gefakte, best-of Liste einem Bewerbungsschreiben beifüge, sind es, die mich am ehesten zum Büroleiter befähigen mit einer inkludierten Aufstiegschance zum Prokuristen?«]
[...]
[Die meisten Büros sind in der Realität Horte des Schreckens, der Überfüllung, der Unordnung, der Verwahrlosung und Nachlässigkeit und eines latenten, vorher- sehbaren Vandalismus. Die dort arbei- tenden Menschen nehmen die täglich vorgeführten Horror-Bilder ihrer Arbeits- umgebung kaum mehr wahr. Der Über- lebenswille zwingt sie dazu, ihre verletz- ten Sympathien und Gefühle hinter einer Schmerzhaltung masochistisch anmuten- der Realitäts-Verweigerung mit Bambus, Kakteen, Palmen-Grünzeug zu verbergen.

Weitere Unzier zeigen halb private Ver- wandten-Fotos und Niedlichkeitsbilder aus Afrika oder der angrenzenden Kita.

Aus eigenen Untersuchungen weiß ich, dass Missachtungen und Destruktionen der Umgebungssubstanz bereits zwei Jah- re nach Neuanschaffungen oder Renovie- rungen beginnen.
 
Die Motivationen der absichtlich-unabsicht- lichen Entweihung des Autos, der Küche, des Hausstands, des Büros ist ursächlich in einer nie stattgefundenen Verbrüderung, zumindest Akzeptanz von Mensch zu Pro- dukt und Umgebung zu suchen. Die Sehn- sucht nach dem genetisch-willkommenen Ebenbild von Mensch zu Ding oder »De- sign« fand also niemals statt.

Ich nenne das eine Ikeasierung [völlige Entindividualisierung] der Produktcharak- tere. Da helfen auch keine Produktnamen und keine lauen Sprüche: Aus Billy wird kein Adonis oder Dorian Gray und aus Trixi keine Isabella oder Kleopatra. Wenn ein Produkt nachlässig konstruiert, designed...]

 

Anbei finden Sie den gesamten Artikel als PDF

Artiekl von Axel Venn in Congena Texte 2013
Plädoyer für den gesunden Büroalltag
Die Eigenschaftsmerkmale des Lebensraums Büro
AxelVenn_Congena_Buero.pdf
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Farbsysteme – illustrieren, vergleichen, kommunizieren
Axel Venn
Warum wir heute Farbsysteme für eine Vielzahl handwerklicher, kreativer, medien- und marketingspezifischer Berufe für unerlässlich halten, hängt mit der Vernetzung der Aufgabengebiete, der Internationalisierung und der Komplexität von Produkt- und steigendem Wertanspruch zusammen.
So muss das Automobilinterieur gleichtonig auf fünf oder sechs Materialtypen abgestimmt sein, oder die Gebäudeausstattung eines Krankenhauses folgt einer ästhetischen, heil- und pflegeorientierten Farbkonzeption. Beide Aufgaben verlangen nach klar beschriebenen und eindeutig kommunizierbaren Definitonen.

Sinn und Ursprung
Ordnung und Ortung
Systeme und Klienten
Farbsysteme mit unterschiedlicher
Programmatik
RAL-Designsystem (Abb. 3)
NCS (Natural Color System)
Munsell Color Order System
Verschiedene Farbregister und Farbsammlungen
Pantone
HKS
Verschiedene Sammlungen
Vom Sinn und Nutzen der Systeme
Systeme und Erkenntnisgewinnung


aus dem Buch:

Detail Praxis
Farbe
Entwurfsgrundlagen
Planungsstrategien
visuelle Kommunikation
Axel Buether

 

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